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Landrat Reinhard Schermann


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Landrat Reinhard Schermann Foto: Beisert & Hinz

Reinhard Schermann führt seit dem 19. Februar 2003 als hauptamtlicher Landrat die Geschicke des Landkreises Göttingen.
Er ist damit nicht nur politischer Repräsentant, sondern auch Chef der Verwaltung. Von 1992 bis zu seiner Wahl als Landrat war Schermann im Landkreis als Dezernent zuständig für die Bereiche Schulen, Soziales, Jugend, Kultur und Sport.

Berufliche Stationen
Nach der Bundeswehrzeit studierte Schermann in Göttingen für das Lehramt und war als Lehrer in Bockenem, Göttingen und Wolfenbüttel tätig. 1977 wechselte er als persönlicher Referent und Pressesprecher des niedersächsischen Kultusministers Dr. Werner Remmers nach Hannover. 1980 wurde Schermann Realschulrektor in Gieboldehausen, 1982 Schulamtsdirektor im Schulaufsichtsamt Northeim. Ein Jahr später leitete er die Pressestelle von Kultusminister Hans-Georg Oschatz.
1985 wurde Schermann Sprecher der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag. Es folgte eine Station als Schulamtsdirektor im Schulaufsichtsamt Göttingen. Von 1988 bis 1990 war er als Ministerialrat Leiter des Ministerbüros von Kultusminister Horst Horrmann und anschließend stellvertretender Abteilungs- und Referatsleiter für Unterrichtsversorgung. In den Jahren 1991/92 leistete er in Sachsen-Anhalt Aufbauhilfe als Ministerialdirigent und Abteilungsleiter im Kultusministerium.

Kommunalpolitische Tätigkeiten
Schermann trat 1962 in die Junge Union ein, war Vorsitzender des Bezirksverbandes Hildesheim der Jungen Union (1972 - 1980) und ist seit 1968 CDU-Mitglied. In den 80er Jahren war er Ortsvorsitzender in Diemarden.

Persönliches
Reinhard Schermann wurde 1943 in Schlesien geboren. Er ist mit seiner Frau Therese verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und lebt in Gleichen-Diemarden.

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