Integriertes Klimaschutzkonzept für den Landkreis Göttingen und kreisangehörige Kommunen
Der Klimaschutz spielt für den Landkreis Göttingen bei der Entwicklung des Kreisgebietes und seiner Kommunen eine zentrale Rolle. Durch eine Reihe verschiedener Maßnahmen und Initiativen hat der Landkreis bereits frühzeitig die Weichen für eine klimaverträgliche Zukunft gestellt: Als Mitglied des Klimabündnisses hat er sich bereits 1993 auf eine Reduktion des CO₂-Ausstoßes bis 2030 (Basisjahr 1990) um 50 % verpflichtet. 2010 beschloss der Kreistag den nachhaltigen Ausbau erneuerbarer Energien. Bis 2040 soll alle im Landkreis benötigte Energie aus erneuerbaren Quellen und in der Region produziert werden.
Aber die Situation in den Kommunen des Landkreises ist sehr unterschiedlich und Klimaschutz geht über den reinen Einsatz von erneuerbaren Energien hinaus: Was können wir tun, um Energie einzusparen? Was können wir tun, um CO₂ abzubauen? Wo stecken bisher noch ungenutzte Energiepotenziale? Wie gestaltet sich die Verkehrssituation in der Zukunft? Diesen und weiteren Fragestellungen soll im Zuge der Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes nachgegangen werden.
Das gemeinsame Klimaschutzkonzept des Landkreises und der kreisangehörigen Kommunen (Aktenzeichen 03KS3219) wird eine verbindliche Grundlage für die Klimaschutzaktivitäten im Landkreis und den kreisangehörigen Kommunen sein. Es wird in der Zeit vom 01.09.2012 bis zum 31.08.2013 erstellt. Das Ziel ist die Verankerung des Themas Klimaschutz in allen klimarelevanten Bereichen der Region. Als Zwischenziele will der Landkreis Göttingen dabei bis 2030 erreichen, dass die Stromversorgung zu 100 % und die Wärmeversorgung zu 50 % aus regionalen erneuerbaren Energien stammen. Ob und wie das gelingen kann ist unter anderem ein Ergebnis des Klimaschutzkonzeptes.
Die Erarbeitung des Konzeptes erfolgt unter Nutzung von Fördermitteln der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Mit der Erarbeitung des Klimaschutzkonzeptes wurden die Arbeitsgemeinschaft mensch und region, GEO-NET, Siepe-Energieberatung aus Hannover beauftragt.
Es wird eine Bestandsaufnahme der bisherigen Aktivitäten sowie die Analyse der aktuellen energetischen Ist-Situation enthalten. Weiterhin wird ein realistisches und umsetzbares Maßnahmenprogramm mit Zielen und Handlungsempfehlungen für die nächsten 10 bis 15 Jahre und darüber hinaus entwickelt. Wichtige Akteure werden frühzeitig beteiligt. So soll der Umsetzungsprozess nach der Konzeptphase sichergestellt werden.
Für die Aufstellung und die anschließende Umsetzung der Inhalte des zu erstellenden Klimaschutzkonzeptes ist seit April 2012 Herr Patrick Nestler als Klimaschutzbeauftragter in der Kreisverwaltung zuständig.
Aber die Situation in den Kommunen des Landkreises ist sehr unterschiedlich und Klimaschutz geht über den reinen Einsatz von erneuerbaren Energien hinaus: Was können wir tun, um Energie einzusparen? Was können wir tun, um CO₂ abzubauen? Wo stecken bisher noch ungenutzte Energiepotenziale? Wie gestaltet sich die Verkehrssituation in der Zukunft? Diesen und weiteren Fragestellungen soll im Zuge der Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes nachgegangen werden.
Das gemeinsame Klimaschutzkonzept des Landkreises und der kreisangehörigen Kommunen (Aktenzeichen 03KS3219) wird eine verbindliche Grundlage für die Klimaschutzaktivitäten im Landkreis und den kreisangehörigen Kommunen sein. Es wird in der Zeit vom 01.09.2012 bis zum 31.08.2013 erstellt. Das Ziel ist die Verankerung des Themas Klimaschutz in allen klimarelevanten Bereichen der Region. Als Zwischenziele will der Landkreis Göttingen dabei bis 2030 erreichen, dass die Stromversorgung zu 100 % und die Wärmeversorgung zu 50 % aus regionalen erneuerbaren Energien stammen. Ob und wie das gelingen kann ist unter anderem ein Ergebnis des Klimaschutzkonzeptes.
Die Erarbeitung des Konzeptes erfolgt unter Nutzung von Fördermitteln der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Mit der Erarbeitung des Klimaschutzkonzeptes wurden die Arbeitsgemeinschaft mensch und region, GEO-NET, Siepe-Energieberatung aus Hannover beauftragt.
Es wird eine Bestandsaufnahme der bisherigen Aktivitäten sowie die Analyse der aktuellen energetischen Ist-Situation enthalten. Weiterhin wird ein realistisches und umsetzbares Maßnahmenprogramm mit Zielen und Handlungsempfehlungen für die nächsten 10 bis 15 Jahre und darüber hinaus entwickelt. Wichtige Akteure werden frühzeitig beteiligt. So soll der Umsetzungsprozess nach der Konzeptphase sichergestellt werden.
Für die Aufstellung und die anschließende Umsetzung der Inhalte des zu erstellenden Klimaschutzkonzeptes ist seit April 2012 Herr Patrick Nestler als Klimaschutzbeauftragter in der Kreisverwaltung zuständig.
Ihr/e Ansprechpartner/in:
| Herr P. Nestler |
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Kreishaus
Reinhäuser Landstraße 4 37083 Göttingen |
Telefon: 0551 525 - 798
Telefax: 0551 525 - 6798 |







