Geschichte des Landkreises Göttingen
Der Landkreis Göttingen kann in seiner historischen Form als preußischer Kreis auf eine über hundertjährige Geschichte zurückblicken. In seinem gegenwärtigen räumlichen und administrativen Zuschnitt ist er ein relativ junges Gemeinwesen.
Durch die niedersächsische Gebietsreform 1973 wurden die bis dahin selbstständigen Landkreise Duderstadt, Göttingen und Münden miteinander vereinigt. Es entstand ein Großkreis mit einer zentralen Verwaltung im Oberzentrum Göttingen.
Dem Landkreis Göttingen gehören heute die drei Städte Göttingen, Hann. Münden, Duderstadt, die drei Samtgemeinden Dransfeld, Gieboldehausen, Radolfshausen, die vier Gemeinden Friedland, Gleichen, Rosdorf, Staufenberg sowie die Flecken Adelebsen und Bovenden an. Insgesamt leben im Landkreis Göttingen circa 265.000 Menschen, knapp die Hälfte davon in der Universitätsstadt Göttingen.
Durch die niedersächsische Gebietsreform 1973 wurden die bis dahin selbstständigen Landkreise Duderstadt, Göttingen und Münden miteinander vereinigt. Es entstand ein Großkreis mit einer zentralen Verwaltung im Oberzentrum Göttingen.
Dem Landkreis Göttingen gehören heute die drei Städte Göttingen, Hann. Münden, Duderstadt, die drei Samtgemeinden Dransfeld, Gieboldehausen, Radolfshausen, die vier Gemeinden Friedland, Gleichen, Rosdorf, Staufenberg sowie die Flecken Adelebsen und Bovenden an. Insgesamt leben im Landkreis Göttingen circa 265.000 Menschen, knapp die Hälfte davon in der Universitätsstadt Göttingen.









