Das vom Landkreis Göttingen und der Stadt Hann. Münden bei der Schader Stiftung beantragte Forschungs-Praxis-Projekt: „Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel“ startet in Hann. Münden
Vor dem Hintergrund der Entwicklungstendenzen in den von Schrumpfung und demografischem Wandel betroffenen ländlichen Regionen will das Projekt der Schader Stiftung die Angebots- und Steuerungsstruktur kommunaler Integrationspolitik in Hann. Münden untersuchen, die Chancen für die Generierung neuer Zuwanderergruppen ausloten und die Stadt Hann. Münden für einen potenzialorientierten Umgang mit Zuwanderern und kultureller Vielfalt befähigen.
Das Vorhaben knüpft an das von der Schader-Stiftung im Dezember 2011 erfolgreich abgeschlossene Projekt „Integrationspotenziale in kleinen Städten und Landkreisen“ an und wendet sich explizit an Kommunen in strukturschwachen ländlich geprägten Regionen.
In 7 ausgewählten Kommunen und in 7 ausgesuchten Landkreisen sollen beispielhaft Prozesse der interkulturellen Öffnung angestoßen, Modelle entwickelt und auf ihre Umsetzbarkeit und Übertragbarkeit geprüft werden. Im Ergebnis geht es um die Etablierung einer von der Stadtgesellschaft getragenen Anerkennungs- und Willkommenskultur und eine Verbesserung der strategischen Ansätze kommunaler Integrationspolitik. Dazu werden Handlungsempfehlungen erarbeitet. Die Forschungsarbeiten werden vom Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration (DESI) in Kooperation mit dem Institut für interkulturelle Management- und Politikberatung (imap) übernommen.
Das dreijährige Forschungs-Praxis-Projekt: „Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel“ (Beginn 2012 bis einschl. 2014) wird von der Schader-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dem Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund durchgeführt. Projektträger und -koordinator ist die Schader-Stiftung. Das Projekt wird mit Mitteln aus dem Europäischen Integrationsfonds, der Projektförderung des BAMF und des Hessischen Justizministeriums sowie aus Eigenmitteln der Stiftung finanziert. Der Landkreis Göttingen und die Stadt Hann. Münden beteiligen sich zusätzlich mit Personalressourcen und Organisationsunterstützungen am Projekt.
In 7 ausgewählten Kommunen und in 7 ausgesuchten Landkreisen sollen beispielhaft Prozesse der interkulturellen Öffnung angestoßen, Modelle entwickelt und auf ihre Umsetzbarkeit und Übertragbarkeit geprüft werden. Im Ergebnis geht es um die Etablierung einer von der Stadtgesellschaft getragenen Anerkennungs- und Willkommenskultur und eine Verbesserung der strategischen Ansätze kommunaler Integrationspolitik. Dazu werden Handlungsempfehlungen erarbeitet. Die Forschungsarbeiten werden vom Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration (DESI) in Kooperation mit dem Institut für interkulturelle Management- und Politikberatung (imap) übernommen.
Das dreijährige Forschungs-Praxis-Projekt: „Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel“ (Beginn 2012 bis einschl. 2014) wird von der Schader-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dem Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa, dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund durchgeführt. Projektträger und -koordinator ist die Schader-Stiftung. Das Projekt wird mit Mitteln aus dem Europäischen Integrationsfonds, der Projektförderung des BAMF und des Hessischen Justizministeriums sowie aus Eigenmitteln der Stiftung finanziert. Der Landkreis Göttingen und die Stadt Hann. Münden beteiligen sich zusätzlich mit Personalressourcen und Organisationsunterstützungen am Projekt.
erstellt am 18.05.2012
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